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Karim Rashid

Karim Rashid ist einer der produktivsten Designer seiner Generation. Über 3000 Designs in der Produktion, mehr als 300 Auszeichnungen und Arbeiten in mehr als 40 Ländern zeugen von Karims Designlegende. Karims Vielfalt bietet ihm die Möglichkeit, Ideen, Materialien, Verhaltensweisen und Ästhetik von einer Typologie zur nächsten zu befruchten, Grenzen zu überschreiten und die Verbraucherhorizonte zu erweitern. Seine preisgekrönten Designs umfassen demokratische Objekte wie den allgegenwärtigen Plastikpapierkorb Garbo Can und den Oh Chair für Umbra, Innenräume wie das Morimoto Restaurant in Philadelphia und das Semiramis Hotel in Athen und Ausstellungen für LG Hausys und Audi. Karim arbeitete mit den Kunden zusammen, um demokratisches Design für Method und Dirt Devil, Möbel für Artemide und Magis, Markenidentität für die Citibank und Hyundai, High-Tech-Produkte für LaCie und Samsung und Luxusgüter für Veuve Clicquot und Swarovski zu erstellen, um nur einige zu nennen. Karim wurde kürzlich ausgewählt, um mehrere Immobilienentwicklungen in New York City für HAP Investments, einer in New York City ansässigen Internationalen Investment-Gruppe, zu gestalten. Karims Werk wird in 20 Dauerausstellungen gezeigt und seine Kunst wird auf der ganzen Welt in Galerien ausgestellt. Karim ist ein mehrjähriger Gewinner des Red Dot Award, des Good Design Award des Chicago Athenaeum Museum, des Interior Design Best of Year Award und des IDSA Industrial Design Excellence Award. Er ist Ehrendoktor des Ontario College of Art & Design und des Corcoran College of Art & Design. Karim ist ein häufiger Gastdozent an Universitäten und auf Konferenzen und vermittelt weltweit die Bedeutung von Design im Alltag. Karim wurde in Zeitschriften wie Time, Financial Times, NY Times, Esquire, GQ und unzähligen anderen gezeigt. Zu seinen Büchern gehören From the Beginning, Forma Edizioni (2014), Sketch, Frame (2012), eine Monographie mit 300 Zeichnungen und Computer-Renderings ausgewählter Werke, KarimSpace, Rizzoli (2009), Design Your Self, Harper Collins (2006), Evolution, Rizzoli (2004) und I Want to Change the World, Universum (2001). In seiner Freizeit flirtet Karims Pluralismus mit Kunst, Mode und Musik und er ist fest entschlossen, jeden Aspekt unserer realen und virtuellen Landschaft kreativ anzutasten.

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