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Piero Castiglioni

Er schließt sein Architekturstudium in Mailand ab und beginnt in den 1970er Jahren seine Karriere, wobei er zusammen mit seinem Vater Livio in ihrem Planungsbüro arbeitet.In dieser Zeit entwickelt er leuchttechnische Projekte vieler Kunstgalerien und zeitgenössischer Ausstellungen, Hotels, Büros, Showrooms, Geschäfte und Privatwohnungen. Das zusammen mit seinem Vater entworfene System Scintilla, das für FontanaArte ein Bestseller war, ist das Ergebnis der in jenen Jahren gesammelten Erfahrung. In denselben Jahren entwirft er auch Sillaba und dann Sillabone und eröffnet einen neuen Tätigkeitsbereich des Mailänder Unternehmens, der sich zwischen dekorativer und technischer Beleuchtung bewegt. In den 1980er Jahren entwirft er zusammen mit Gae Aulenti die Lampenserie Parola und die technischer ausgerichteten Lampen Calle und Diamante.Zu den wichtigsten Beleuchtungsprojekten der letzten Jahre gehören: Centre Georges Pompidou – Museum der Modernen Kunst (Paris, 1985); Palazzo Grassi (Venedig, 1986); Musée d’Orsay (Paris, 1986); Palazzo Italia der Expo'92 (Sevilla, 1992); Groninger Museum (Groningen, 1994); Staatliche Pinakothek (Sao Paolo, 1998); Museo Poldi Pezzoli (Mailand, 2000); Museo de Arte Latinoamericano (Buenos Aires, 2001); Teatro degli Arcimboldi (Mailand, 2002); Galleria Colonna (Rom, 2003); Kirche St. Pierre (Friboug/Schweiz, 2008). 

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