999 – Eine Kollektion an Fragen zum zeitgenössischen Wohnen

999 – Eine Kollektion an Fragen zum zeitgenössischen Wohnen Enlarge

FontanaArte ist vom 12. Januar bis 2. April an der Mailänder Triennale Protagonist der Ausstellung 999. Una collezione di domande sull’abitare contemporaneo (999. Eine Kollektion an Fragen zum zeitgenössischen Wohnen).

Diese von Stefano Mirti erarbeitete und kuratierte Ausstellung erzählt vom zeitgenössischen Wohnen wie von einer möglichen Welt in einer Art Informationslogistik, die sich durch einen verschachtelten Raum mit hohen Gerüsten auszeichnet. Eine Ausstellung, die mit der Wirksamkeit und Brutalität eines Lagers den primordialem Raum des Wissens zur Schau stellt, dem FontanaArte eine häusliche Dimension verleiht.

FontanaArte bringt mit seinem dekorativen Savoir-faire das Wissen und den häuslichen Flair in die Ausstellung ein und wechselt dabei zeitlose Mythen mit Projekten aus der letzten Kollektion ab.

Fontana, diese 1954 von Max Ingrand entworfene und 2017 als Led-Modell neu aufgelegte, unvergängliche Kult-Leuchte steht Parade und heißt ikonisch Willkommen. Sie vermittelt sowohl funktionell als auch symbolisch eine Vorstellung von Heim.

Eine wiederholte Serie mit den 2017 von Francesco Librizzi entworfenen großen Hängeleuchten Setareh beleuchtet und markiert die zentrale Achse und den Eingangsbereich. Sie verleiht dem Ambiente eine großartige Persönlichkeit.

Leuchtelemente der Kollektion FontanaArte tauchen die großen Regale der Ausstellung in ein weiches und heimeliges Licht. Überall finden wir das Licht von FontanaArte, das eine häusliche Atmosphäre schafft.

FontanaArte entstand 1932 in Mailand und ist stolz darauf, die erste Ausstellung des Jahres der Triennale einweihen zu dürfen. Die Triennale ist eine italienische Institution für Architektur und Design und wurde ein Jahr nach Entstehung des Unternehmens gegründet, als Gio Ponti und Pietro Chiesa den absoluten Archetyp für Büros, Arbeitszimmer, Labors und natürlich für das Wohnen der 8 darauffolgenden Jahrzehnte entwarfen: Naska. Heute gibt es diese Leuchte, eine der vielen Ikonen von FontanaArte, auch mit Led-Lichtquelle.

Dasselbe gilt für Bilia (von Gio Ponti, 1932) und Metafora (von Umberto Riva, 1980), die diese Ausstellung bereichern. Neben der genannten Leuchte Setareh von Francesco Librizzi, Architekt und Co-Kurator, finden wir andere an Euroluce 2017 präsentierte Neuheiten wie Galerie (von Federico Peri), Optunia (Klaesson Koivisto Rune) und Kanji (Denis Guidone).