FontanaArte präsentiert sich mit einer raffinierten Leuchten-Kollektion an der Euroluce und zeichnet damit die Rückkehr zu den zeitlosen Werken des Unternehmens.

FontanaArte at Euroluce 2017 Enlarge

Die Objekte der Kollektion 2017 entstehen durch den Zugriff auf die DNA von FontanaArte, die seit 85 Jahren zeitlose Beleuchtungsobjekte erzeugt, die nie aus der Mode kommen, sondern die gesellschaftlichen Wandlungen und launischen Modemanien unversehrt überdauern.

Aus diesem Grund entwarf das im Jahr 1932 gegründete Mailänder Haus für dekorative Beleuchtung neue Produkte, in denen ein Stil einfließt, der keinen Moden folgt, sondern sich einzig ihrer Schönheit bedient. Ausgehend von der tiefgreifenden Forschungstradition und der Herstellungstechnik wird die Kostbarkeit von Glas und Metall neu entdeckt.

Dem außerordentlichen Archiv von FontanaArte entspringt die Noblesse des Glases, die reine Seele eines Unternehmens, das als künstlerische Division einer Glasfabrik entstanden ist. Nach 85 Jahren ermöglicht die Technologie 6 verschiedene stilistische Divertissements und Herstellungsverfahren. Rund- und Festblaseverfahren, Verfahren für Flachglas und thermogeformtes Glas, gepresst und überfangen. Das Metall gibt es mit verschiedenen Oberflächen: schwarz verchromt, golden, Kupfer glänzend oder schwarz strukturiert, was der Oberfläche „Tiefe“ verleiht und sie nie „industriell“ wirken lässt.

Alle neuen Produkte verfügen über aktuellste Led-Lichtquellen.

Die neue Kollektion trägt die Signatur von 7 Designern, 5 italienischen und 3 internationalen. Einige der Designer debütieren generations- oder herkunftsbedingt unter der Führung von FontanaArte in der Designwelt: Setareh von Francesco Librizzi, Pinecone von Paola Navone, Galerie von Federico Peri, Equatore von Gabriele und Oscar Buratti, Kanji von Denis Guidone; und dann Optunia von Claesson Koivisto Rune, Tripod von Front Design und Heliacal von Os&Oos. 

FontanaArte findet sich selbst wieder und bietet einige ihrer Ikonen an, die sie in der Geschichte des Designs berühmt gemacht haben und seit Jahrzehnten unsere Wohnbereiche beleuchten. Bilia von Gio Ponti ( 1932 ), Naska ( 1933 ), Fontana von Max Ingrand ( 1954 ), Uovo ( 1972 ), Nobi von Metis Lighting ( 1992 ) werden Led-Leuchten. Naska (jetzt mit Leds) gibt es nun auch mit Goldoberfläche, Luminator  von Pietro Chiesa (mit Leds) präsentiert sich in zwei neuen Farben, Giova von Gae Aulenti hat eine neue, vergoldete Basis und ein graues Glas mit Luftblaseneinschlüssen. Es sind die Design-Stars ( LEDive ), italienisch und von internationalem Glamour, bewundert und beneidet, unsterbliche Mythen der Filmwelt und des Jetsets des letzten Jahrhunderts und des neuen Jahrtausends.

Eine besondere Erwähnung verdient Metafora, die vom Architekten Umberto Riva für FontanaArte im kreativen Klima der frühen Achtziger Jahre entworfene Tischleuchte. Damals wurde Gae Aulenti künstlerische Leiterin und wollte ein kreatives Labor schaffen, in dem erfahrene Meister und junge Talente die zeitlosen Werte des Unternehmens neu interpretieren sollten. Beinahe vier Jahrzehnte später freut es uns, mit der Neuauflage einer außerordentlichen, von Riva entworfenen Leuchte feststellen zu können, dass das Experiment gelungen ist. Metafora reflektiert den kompositorischen Stil des Designers, der sich durch eine originelle Kombination von Formen und Materialien auszeichnet.